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Wissen sollte man teilen.

Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie

Die Digitalisierung ist der beherrschende Veränderungsmechanismus in der Automobilindustrie. Insbesondere Automobilhersteller (OEM) und Zulieferer (OES) müssen sich direkt und indirekt mit der Digitalisierung auseinandersetzen. Initiativen zur Nutzung von Digitaltechnologien in effizienz- und effektivitätsbezogenen Projekten sind mittlerweile wesentliche Bestandteile ihres Alltagsgeschäfts. Horváth & Partners begleitet diesen Transformationsprozess seit Jahren intensiv und verfügt deshalb über einen wertvollen Erfahrungsschatz, aus dem die Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ resultiert.

Interessierten Beobachtern steht inzwischen eine kaum überschaubare Fülle an Meldungen, Studien und Kommentaren zu diesem Thema zur Verfügung. Es ist eine Herausforderung, in diesem Informationsdickicht die Übersicht zu bewahren. In diesem Rahmen bietet die Studie mit 134 analysierten neuen Servicegeschäftsmodellen und aussagekräftigen Experteninterviews Orientierung. Sie zeigt die Ist-Zustände der wesentlichen Treibergrößen und Stellhebel in den Geschäftsmodellen auf und stellt diese fundierten Expertenaussagen gegenüber.

Tiefgreifende Erkenntnisse erwarten Sie in den folgenden Bereichen, welche die Schlüsseldeterminanten zur Realisierung neuer Geschäftsmodelle sind:

  • Investition und Erlösquellen
  • Auf- und Ausbau von Kompetenzen
  • Veränderungsmechanismen in den Organisationsstrukturen
  • Intra- und interorganisationalen Zusammenarbeitsmodellen

Acht Kernthesen behandeln die aktuellen Chancen und Herausforderungen digitaler Geschäftsmodelle der Automobilindustrie:

1. Die Automobilindustrie transformiert sich – dies manifestiert sich in Investitionsverlagerungen, Partnerschaften und neuen Geschäftsmodellen
2. OEM und OES erkennen die Bedarfe der Serviceorientierung, realisieren die Entkopplung digitaler Geschäftsmodelle aber nicht
3. Die Automobilindustrie hat die Chancen und Risiken der Digitalisierung erkannt
4. In Zukunftsfeldern und deren Geschäftsmodellen müssen sich OEM und OES gegen branchenfremde „Eindringlinge“ durchsetzen
5. OEM und OES versäumen die Etablierung von Datendiensten und damit die Möglichkeit werthaltiger Ökosysteme, während Start-ups und Technologiefirmen gezielt auf diesen Bereich setzen und dort ihren Wissensvorsprung ausspielen
6. Kooperationen mit Konkurrenten scheinen der einzige Weg zur Etablierung neuer serviceorientierter Geschäftsmodelle zu sein
7. Neue Geschäftsmodelle erfordern Organisations- und Strukturveränderungen
8. Offenheit im Kompetenzaufbau ist ein zentraler Baustein zum Erfolg – Protektionismus in Bezug auf interne Kompetenzen schadet

Kontakt

Andreas Brauchle
(abrauchle@horvath-partners.com)


Dr. Daniel Guffarth
(dguffarth@horvath-partners.com)

Studienbestellung

Die Studienergebnisse sind gegen eine Schutzgebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. erhältlich und können per E-Mail an Frau Isabella Hofmann (IHofmann@horvath-partners.com) bestellt werden.