
Studie
7. jährliche Horváth CxO Priorities Studie
Rethink Competitiveness in the New Economic Reality

Studie
Rethink Competitiveness in the New Economic Reality
In der heutigen Welt reicht es nicht mehr aus, lediglich die Kosten- und Gewinnstrukturen zu verbessern, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Märkte stagnieren, und der Wettbewerb verschärft sich durch schnell agierende und gut positionierte Akteure. Es ist an der Zeit, dass Unternehmen ihr Geschäftsmodell, die Rolle ihrer Zentrale, ihre operative Präsenz, die Rentabilität ihres Technologieeinsatzes sowie die Geschwindigkeit, mit der sie Innovationen hervorbringen, grundlegend überdenken.
Dies sind nur einige der Erkenntnisse, die wir aus unserer 7. jährlichen „CxO Priorities Study“ gewonnen haben, für die wir über 1.000 Führungskräfte aus 32 Ländern und 16 Branchen befragt haben. Die Analyse deckt ihre strategischen Prioritäten auf und bietet einen einzigartigen Einblick in die Faktoren, die die Entscheidungsfindung von CxOs heute und in Zukunft bestimmen. Indem sie Wachstums-, Leistungs- und Investitionsziele aufzeigt, hilft sie dabei, Maßstäbe zu setzen und aufzudecken, was die Agenden der CxOs wirklich dominiert.
Entdecken Sie, wie die Führungskräfte von heute mit einer neuen Logik der Wettbewerbsfähigkeit wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren können.
Für 95 Prozent der Befragten ist die digitale Transformation, einschließlich KI, ein wichtiger bis sehr wichtiger Faktor, um mittel- und langfristiges Wachstum zu gewährleisten – und damit die oberste Priorität für 2026, noch vor Verbesserung der Kosten- und Gewinnstrukturen, Cybersicherheit und Prozessoptimierung.
Möchten Sie mehr über die Expertise von Horváth in den Bereichen der fünf Top-Prioritäten dieses Jahres erfahren?
Hier finden Sie unsere Experten für:
• Digitale Transformation & KI
• Optimierung der Kosten- und Ergebnisstrukturen
• Cybersicherheit
• Reorganisation von Strukturen und Prozessen
• Strategische Personalthemen
Einschränkungen bei Datenqualität und -verfügbarkeit verlangsamen die Einführung von KI, weshalb eine solide Datenbasis branchenübergreifend als bedeutende Herausforderung genannt wurde. Zudem scheinen Unternehmen nicht über die erforderlichen Kompetenzen zu verfügen, um den Einsatz von KI in größerem Umfang voranzutreiben.
Deutsche Unternehmen planen einen erheblichen Personalabbau in Deutschland, was eine deutliche Verschiebung weg vom Inlandsgeschäft hin zu globaler Geschäftstätigkeit zeigt.
Gleichzeitig konzentriert sich der Personalaufbau auf Regionen wie Nordamerika, China und Indien, was auf ein stärkeres Marktwachstum und günstigere Investitionsbedingungen zurückzuführen ist.
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