
Best-in-class Enterprise Steering
Wir sorgen für die besten Entscheidungen.

Wir sorgen für die besten Entscheidungen.
Sie haben Unmengen an KPIs und Daten sowie ausgeklügelten Dashboards? Ihre Unternehmensbereiche erreichen vermeintlich alle ihre Ziele? Und doch haben Sie den Eindruck, dass Ihre bestehende Steuerung nicht klar aufzeigt, welche konkreten Maßnahmen die Performance des Gesamtunternehmens messbar steigern würden?
Damit sind Sie nicht allein. Zwar operieren Unternehmen im Durchschnitt mit 340 KPIs in ihrer Steuerung, doch fehlt es an etwas ganz Entscheidendem, nämlich konsistenten Entscheidungsregeln. Die braucht es, um Entscheidungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und dann über Funktionen und Ebenen hinweg optimal zu entscheiden. 68 Prozent der Topführungskräfte halten die eigenen Entscheidungswege für zu langsam, weil die KPIs aus ihren Reportings, die meist lediglich den Status Quo abbilden, in Meeting-Agenden diskutiert werden, anstatt zu automatischen Management-Vorschlägen zu werden.
Ein modernes, intelligentes Enterprise Steering mit klaren Wert- und Entscheidungslogiken gibt den Fahrplan für Ihre gesamte Organisation vor. Die Managementempfehlungen, die unser System generiert, folgen der Unternehmensstrategie und sind nachvollziehbar und anwendbar in allen Funktionen. Die Steuerung ist damit keine isolierte Aufgabe des CFOs, sondern des gesamten Vorstands.
Das Horváth Best-in-Class-Steering ist powered by KI, direkt eingebaut in die Entscheidungsarchitektur. Sie kann Signale erkennen, in Prognosen und Szenarien übersetzen, die Wirkung auf die Werttreiber bewerten, Handlungsoptionen samt Trade-offs vorschlagen. Wo die Regeln klar sind, steuert sie im freigegebenen Rahmen selbst aus. Zielsetzung, Leitplanken und Verantwortung bleiben beim Menschen. Wir nennen das Decision Intelligence aus: schnellere, konsistentere Entscheidungen, ohne die Kontrolle abzugeben.
Unser innovatives Modell basiert auf fünf entscheidenden Prinzipien:
Kennen Sie das auch? Der Vertrieb maximiert Umsatz, der Einkauf minimiert Kosten, die Produktion die Auslastung. Jede Funktion im Unternehmen misst sich an eigenen Zielen und ist scheinbar erfolgreich, doch das gesamte Unternehmen nicht. Mit unserer integrierten Steuerung wird jede Maßnahme gegen dieselben Werttreiber gemessen. So werden Zielkonflikte sichtbar, weit bevor sie im Meeting ausgehandelt werden.
Ergebnis-Beispiel: Eine Preisaktion wird nicht am Umsatz gemessen, sondern an Deckungsbeitrag, Verfügbarkeit und Kapitalbindung.
Ihre Steuerung ist eine KPI-Landschaft, die zeigt, wie die aktuelle Lage ist? Das hilft Ihnen bei Entscheidungen wenig. Unser Best-in-Class Enterprise Steering zeigt Ihnen genau, was eine Maßnahme bewirkt hat. Die wertorientierte Steuerung verknüpft Entscheidung, Maßnahme und Ergebnis. Nur so können Sie beurteilen, ob eine Entscheidung gut war, oder einfach nur gut ausging.
Ergebnis-Beispiel: Nicht „Budget eingehalten“ ist das Ziel, sondern die Antwort auf die Frage „Welcher Euro hat welchen Deckungsbeitrag erzeugt, und was wäre die Alternative gewesen?“
Strategische Ziele werden von oben gesetzt und „nach unten“ in Kennzahlen übersetzt, doch haben diese oft keinen direkten Wirkungszusammenhang. Der Bruch liegt fast immer zwischen Top und Tactical Floor, denn die Ziele werden in Budgets übersetzt anstatt in Entscheidungsregeln. Die meisten Managemententscheidungen werden dann ohne Wertlogik getroffen. Eine durchgängige Steuerung dagegen trägt dieselbe Logik über alle drei Ebenen.
Ergebnis-Beispiel: Die Schichtplanung folgt derselben Marge-Service-Logik wie die Kapazitätsentscheidung im Vorstand (Beispiel)
Steuerungen sind oft um Berichte gebaut und damit weder dynamisch noch entscheidungsgetrieben. Im Fokus steht, wer was an wen berichtet. Entscheidungszentrierte Governance macht mit diesem hierarchieabhängigen und zeitversetzten Vorgehen Schluss. Sie definiert Entscheidungsrechte, Priorisierung, Eskalation und Managementforen. Die Leitfrage ist, welche Entscheidungen den Erfolg bestimmen, und wie sie wirksam getroffen werden.
Ergebnis-Beispiel: Die Management-Agenda folgt dem Entscheidungsbedarf, nicht nach Berichtsstruktur
Anlass und Auslöser für Managemententscheidungen sind heute noch meistens Termine: Monatsabschluss, Quartalsreview, Budgetrunde. In einer laufenden dynamischen Steuerung sind es dagegen Abweichungen, Schwellwerte und externe Ereignisse, die ad-hoc zu Hinweisen und Empfehlungen verarbeitet werden. Die Zeit vom Signal bis zur Wirkung ist entscheidend, um Wettbewerbsvorteile zu nutzen. ‘Signal-to-Impact‘ wird zur zentralen Steuerungsgröße, die den Unterschied macht.
Ergebnis-Beispiel: Ein Lieferantenrisiko wird direkt bei Eintritt ausgesteuert und nicht erst im Quartalsreview ausgewiesen.
verkürzter Planungszyklus nach Umstellung auf treiberbasierte Rolling Forecasts
höhere Forecast-Genauigkeit über vier Quartale
statt sechs Wochen vom Marktsignal zur freigegebenen Maßnahme
Eine effektive Steuerung braucht mehr als KPIs, Daten und Dashboards. Erst mit den richtigen Entscheidungslogiken ermöglicht sie dem Topmanagement, funktionsübergreifend die Weichen richtig zu stellen.
Johannes Isensee | Partner CFO Strategy & Performance Management, Reporting & Consolidation
