Studie

Digital Value 2019

Die digitale Transformation wird zu massiven, in vielen Geschäftsfeldern disruptiven Veränderungen führen, so die weitgehend übereinstimmende Meinung der Firmenchefs und Manager im deutschsprachigen Raum. Wie können Unternehmen die Umbrüche erfolgreich bewältigen und am Ende davon profitieren? Was haben die Unternehmen bisher erreicht? Wie schätzen sie die weitere Entwicklung ein?

Mit der vorliegenden Studie zur digitalen Transformation ist Horváth & Partners diesen Fragen nachgegangen. Die der Studie „Digital Value 2019“ zugrundeliegende Befragung von rund 300 Entscheidern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bildet einen Querschnitt der Unternehmenslandschaft ab. 

Der Stand der Digitalisierung kann sich in vielen Bereichen bereits sehen lassen, wie die Studie belegt. Die größten Erfolge verzeichneten die Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten bei der Geschwindigkeit ihrer Prozesse sowie bei der Qualität ihrer Produkte und Services. Allerdings belegt unsere Studie, was wir auch in unserem Alltag als Berater sehen: Nur ein Drittel der Unternehmen verfolgt bei der Digitalisierung ein Gesamtkonzept. Darin liegt die wichtigste Hausaufgabe, die Unternehmen jetzt machen müssen. Sie müssen den Schritt von digitalen Einzelprojekten zur ganzheitlichen Transformation gehen. Eine umfassende Strategie als Fahrplan ist die Voraussetzung, die digitale Transformation zu meistern und Schritt für Schritt voranzutreiben.

Mehr als ein Drittel ihrer Investitionen stecken die Unternehmen im Schnitt in digitale Projekte – auch bei sich eintrübender Konjunktur soll daran nicht gerüttelt werden. Digitalprojekte wollen die Firmenchefs von Sparplänen möglichst ausnehmen. Denn die Entscheider haben erkannt, dass ihre Überlebensstrategie digital sein muss. Dies ist ihre einzige Chance, mit dem Abschwung nicht auch noch den Anschluss zu verpassen, sondern zukünftige Erfolge zu sichern. 

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