Studie

Ambidextrie in der automobilen Zuliefererindustrie - Strategien auf disruptive Veränderungen

Die Automobilindustrie steht vor der größten Revolution seit Erfindung des Verbrennungsmotors. Die Entfaltung neuer Mobilitätskonzepte und disruptiver (Antriebs-)Technologien erschüttert die gesamte Branche und hat radikale Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und die strategische Ausrichtung etablierter Unternehmen.

Durch den enormen Anteil an der automobilen Wertschöpfung stehen Automobilzulieferer vor der immensen Herausforderung, auf diese multiplen technologischen Veränderungen zu reagieren. Die Heterogenität der Zuliefererlandschaft bedingt dabei einen individuellen Anpassungsdruckje Segment. Dieser erfordert nicht nur die Erweiterung technologischer Fähigkeiten an die neuen Marktgegebenheiten, sondern vielmehr die Neuausrichtung und Transformation traditioneller Geschäftsmodelle, Strategien und Strukturen. Um den Wandlungsprozess erfolgreich zu gestalten, sollten Zulieferer ambidextriefähig sein, d. h. die Ertragskraft bisheriger Kerntätigkeiten sichern und zugleich neue, innovative Lösungen entwickeln. Jedoch bedeutet das zugleich bisherige Strukturen, Prozesse und Verhaltensmuster aufzubrechen und neu zu überdenken. Nur wenn automobile Zulieferer in der Lage sind, diesen holistischen Veränderungsansatz umzusetzen, können sie die eigene Unternehmung langfristig in die neue Welt manövrieren.

Horváth & Partners begleitet den beschriebenen strategischen und organisatorischen Transformationsprozess seit Jahren intensiv und verfügt über einen großen Erfahrungsschatz, aus dem die vorliegende Marktanalyse „Ambidextrie in der automobilen Zulieferindustrie“ resultiert. In diesem Rahmen haben wir die Kernherausforderungen der Branche analysiert, mögliche Reaktionsstrategien abgeleitet und daraus eine Empfehlung für die strategische Ausrichtung je Komponentensegment ausgesprochen: Werden auch Sie mit Ihrem Unternehmen zum beidhändigen Marktmeister!

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