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Performanceschub

Unternehmen zu steuern und ihnen die Richtung vorzugeben ist eine Kernaufgabe jeglichen Managements. Immer noch läuft diese Steuerung vor allem unter dem Gesichtspunkt der Ergebnisdimension – den Finanzkennzahlen. Damit aber bewegt man sich auf der Ebene der Symptomsteuerung. Der Hauptgrund dafür ist, dass «weiche» Faktoren wie etwa die Kundenzufriedenheit oder die Produktqualität, die undenbedürfnisse, das Image oder die Marke bislang nur vereinzelt, sporadisch quantitativ messbar waren. Deren effiziente und kontinuierliche Quantifizierung war mit Instrumenten wie der herkömmlichen Balanced Scorecard (BSC) nicht möglich.

Diese Begrenzung entfällt jetzt: Die «Digital System Scorecard» (DSC) basiert auf Big Data und Machine Learning. Sie berücksichtigt neben der Finanzdimension große Mengen strukturierter und unstrukturierter, interner und externer Daten, um die Unternehmensleistung auch auf der Ursachenebene zu messen.

Lesen Sie im Fachartikel von Alexander Vocelka mehr darüber, wie sich Unternehmen mithilfe von Big Data und Machine Learning besser steuern und optimieren lassen.

Vocelka, A.
Erschienen in: Business Intelligence Magazine, Ausgabe 3/2017, Seite 34-37

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