White Paper

Prepared for a Downturn

Um auf einen Abschwung vorbereitet zu sein, ist ein Plan zur strukturellen Ergebnisverbesserung notwendig!

Rund zehn Jahre ist es bereits her, dass die Wirtschaftskrise nicht nur die Finanzbranche, sondern auch die produzierende Industrie erschüttert hat. Seit deren Bewältigung profitieren die deutsche Wirtschaft und insbesondere die Industrie- und Hightech-Unternehmen vom weltweiten konjunkturellen Aufschwung. Die meisten Unternehmen haben diese Phase genutzt sich für das Wachstum aufzustellen – Personalaufbau, Investitionen in neue Produktionsanlagen, in Digitalisierung und in neue Geschäftsmodelle wurden getätigt. 

Nach dem langanhaltenden Hoch sind jedoch viele Unternehmen der produzierenden Industrie unmittelbar von einem wirtschaftlichen Abschwung betroffen. Um die Effekte des wirtschaftlichen Abschwungs auf die eigene Ergebnissituation abzudämpfen, bedarf es eines Plans zur strukturellen Ergebnisverbesserung.

Vorstände, die um einen Plan zur strukturellen Ergebnisverbesserung bemüht sind, sollten also in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

  • Szenarien der Zukunft: Für welche Szenarien der Ergebnisentwicklung müssen wir uns vorbereiten?
  • Hebel: Welche Hebel und Initiativen bieten welches Potenzial, wie schnell wirken sie und wie wirkt sich dies auf zukünftige Wachstumschancen aus?
  • Timing: Welche Initiativenbündel sollten wann gestartet werden?
  • Verankerung: Wie muss der Plan zur Ergebnisverbesserung organisiert sein?

Wir zeigen in dem Impulspapier auf, wie diese vier Fragen strukturiert beantwortet und ein Plan zur Ergebnisverbesserung pragmatisch entwickelt werden kann.
 

Kittelberger, D. / Dr. Sauter, R. / Zirkelbach, T.
Erschienen in: White Paper, 2019

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