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Nutzung von Transferpreiskomponenten zur betriebswirtschaftlichen Steuerung unter Berücksichtigung von Lagerbeständen

Das Spannungsfeld zwischen Unternehmenssteuerung und Steuerrecht wird bei der Bildung von Transferpreisen seit Langem diskutiert. Mit der Umsetzung des Aktionsplans „Base Erosion and Profit Shifting“ (BEPS) der OECD haben diese Diskussionen aufgrund gesteigerter Anforderungen an die Transferpreisbildung weiter an Bedeutung gewonnen. Vor diesem Hintergrund stellt dieser Beitrag eine integrierte Transferpreis- und Steuerungslösung vor, die betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Anforderungen gleichzeitig erfüllt. Da deren Implementierung auf Ebene der ERP-Systeme häufig erhebliche Investitionen erfordert, wird hier eine praxisgerechte Umsetzungsalternative für das Managementreporting entwickelt. Dabei widmet sich der Beitrag insbesondere der angemessenen Berücksichtigung von Lagerreichweiten in einer solchen Systemumgebung.

Eberenz, R. / Schröder, M. / Hustert, F. (Miele & Cie. KG) / Kluge, C. (Miele & Cie. KG) / Ziemer, M. (Miele & Cie. KG)
Erschienen in: Controlling Zeitschrift, Ausgabe 06/2018

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Überblick der zusätzlichen Veröffentlichungen zu diesen Thema:

  • Ditz, X./Bärsch, S.-E./Kluge, S./Eberenz, R./Kreuzer, M./Müller, H. (2015): Verrechnungspreise im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlicher Steuerung und steuerrechtlichen Anforderungen – Ergebnisse einer empirischen Analyse, in: Der Betrieb, 2015, H. 4/5, S.2592-2598.
  • Eberenz, R./Müller, H./Wieczorek, M. (2015): Transferpreisbasierte Ergebnisrechnung als Steuerungsinstrument für Vertriebsgesellschaften, in: Controlling, 27. Jg. (2015), H.12, S.725-730.

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