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Internationales Wachstum mit dem Aufbau oder Erwerb einer Vielzahl von Tochtergesellschaften lässt in vielen Unternehmen die Bedeutung der Konzernsteuerung  immer mehr anwachsen. Die Führung der Konzernteile aus der übergeordneten Sicht des Konzerns muss mit der Führung der Sparten oder Gesellschaften reibungsfrei verzahnt sein.

Aufgrund der Globalisierung und geänderter Marktbedingungen steigen die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Instrumente zur Konzernsteuerung stetig.

Das Spannungsfeld, in dem sich jede CFO-Organisation befindet, wird in der Konzernsteuerung extrem deutlich: steigende Anforderungen an Qualität, Flexibilität und Geschwindigkeit der Informationsbereitstellung stehen im Gegensatz zu verstärktem Kosten- und Standardisierungs-druck. Um in diesem Spannungsfeld erfolgreich zu sein, muss laufend geprüft werden, welche Instrumente der Konzernsteuerung den Anforderungen noch gerecht werden oder weiterzuentwickeln sind. Beispielsweise entsteht in vielen Konzernen aufgrund des anhaltenden Kostendrucks aktuell ein zunehmender Bedarf, die Funktionskosten aus Konzernsicht über alle Geschäftseinheiten hinweg steuerbar zu machen und Effizienzreserven zu heben.

Eine weitere Herausforderung der Konzernsteuerung ist die Verzahnung der Prozesse für die interne und externe Berichterstattung. Die Frage der richtigen Ausprägung des „Integrated Reportings“ muss in Abhängigkeit vom Steuerungsbedarf des Konzerns diskutiert und qualifiziert beantwortet werden.

Auf Basis einer Vielzahl von Projekten und Studien zu den beispielhaft genannten Herausforderungen und einer Vielzahl weiterer Fragestellungen rund um die Konzernsteuerung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen passgenaue Lösungen für eine nachhaltige  Performance-Verbesserung dieses Bereichs.

Gerne stellen wir Ihnen unser ganzheitliches Modell in einem persönlichen Termin vor. Einen ersten Eindruck können Sie bereits durch unser Standardwerk „Group Reporting und Konsolidierung“  (erschienen im Schaeffer-Poeschel Verlag) gewinnen.

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