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Um im starken Wettbewerb zu bestehen, sind viele Industrieunternehmen gezwungen, sich einerseits in der Wertschöpfungstiefe zu optimieren und andererseits durch industrielle Dienstleistungen eine über das Produkt hinausgehende Differenzierung zu schaffen. Dienstleistungsanteile bieten für produzierende Unternehmen darüber hinaus die Möglichkeit, durch ein margenstarkes Geschäft konjunkturelle Schwankungen auszugleichen.

Die Steuerung von Dienstleistungseinheiten unterschiedet sich aufgrund verschiedener Faktoren signifikant von derjenigen bei produzierenden Unternehmen, u. a. durch die Volatilität der Nachfrage, die hohe Bedeutung des Faktors Mensch bei der Leistungserbringung sowie die Notwendigkeit zur strikten Prozess- und Qualitätsorientierung.

Da die Markteintrittsbarrieren für kleine Wettbewerber im Dienstleistungsbereich üblicherweise gering sind, müssen Anbieter für ihre professionellen Dienstleistungseinheiten das Geschäftsmodell z. B. in den Bereichen Leistungsangebot, Marktauftritt, Leistungserbringung, Entwicklung von Fähigkeiten, Aufbauorganisation oder Kooperationen klar definieren und konsequent umsetzen.

Performanceoptimierung ist eine Daueraufgabe. Durch die hohe Personalkostenintensität des Dienstleistungsgeschäfts ist die ständige Standardisierung, Optimierung und Automatisierung der repetitiven Prozesse Voraussetzung für Wachstum und Profitabilität.

Wir unterstützen Sie gerne dabei, diese Themen und weitere Fragestellungen für Ihr Unternehmen zu beantworten.

Ansprechpartner

Deutschland

Dr. Ralf Sauter
+49 89 544625-0  
rsauter@horvath-partners.com

Österreich

Christoph Kopp
+43 1 5127508-0 
ckopp@horvath-partners.com

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Projektbeispiele Industrielle Dienstleistungen