BranchenkompetenzRealisierungskompetenz
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REFERENZEN

Auszug der PROZESSMANAGER-Kunden:

  • BASF SE
  • Berliner Volksbank e.G. / VR FinanzDienstLeistung GmbH
  • TARGOBANK AG & Co. KGaA (ehemals Citibank AG & Co. KGaA)
  • EnBW AG
  • E.M. Group Holding AG
  • Hamburger Hafen und Logistik AG
  • HDW Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH
  • HSH Nordbank AG
  • LBBW - Landesbank Baden-Württemberg
  • Lufthansa Technik Logistik GmbH
  • Raiffeisen Schweiz Genossenschaft
  • Teambank AG
  • Toll Collect GmbH
  • Verlagsgruppe Weltbild GmbH
  • West LB Mellon Asset Management Kapitalgesellschaft mbH
  • ZDF -Zweites deutsches Fernsehen- Anstalt öffentlichen Rechtes

Ausgewählte Projektbeispiele

Berliner Volksbank e.G./VR FinanzDienstLeistung GmbH (Aufbau Prozessmanagement)

Das derzeitige Controlling-Instrumentarium wies noch Weiterentwicklungspotenzial in der Produktivitätsmessung und -steuerung im Back-Office auf. Damit fehlt den Führungskräften die Grundlage zur Steuerung und weiteren Optimierung ihres Bereichs.

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Es sollte ein praktikabler Ansatz zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Kostentreiber und die darauf aufsetzende Ermittlung von Stückkostensätzen integriert werden. Die Stückkostenrechnung wurde in einem weiteren Schritt in das Deckungsbeitragsschema mit einer Vor- und Nachkalkulation integriert. Das Produktivitätsergebnis sollte im Rahmen einer unterjährigen Soll-/Ist-Analyse gesteuert werden können. Die Realisierung erfolgte mit dem PROZESSMANAGER X.

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Prozessorientiertes Filialbenchmarking bei mehreren Handelskonzernen

Aufgabe war es, die filialbezogenen Personalkosten der Unternehmen zu reduzieren. Dazu sollten Optimierungspotenziale in den Filialen identifiziert, standardisierte Best Practice-Prozesse definiert und pragmatische Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet werden.

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Im Rahmen der Datenerhebung wurde ein Prozessmodell, das sämtliche Tätigkeiten in den Filialen umfasst sowie ein Erhebungsbogen erstellt und je Filiale die Produktivität der einzelnen Prozesse ermittelt. Anschließend wurden im Rahmen des Prozessbenchmarking Optimierungspotenziale in jeder Filiale durch Produktivitätsvergleiche aufgezeigt. Als Ergebnis wurden standardisierte Best-Practice Prozesse definiert. Das Projekt wurde in jeder Phase durch den PROZESSMANAGER X begleitet.

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Lufthansa Technik Logistik GmbH (Restrukturierung operativer Prozesse und Einführung der Prozesskostenrechnung)

Zunehmende Wettbewerbsintensität löste einen Verfall der Deckungsbeiträge bei den im Premiumsegment agierenden Fluggesellschaften aus. Zur Verbesserung der Ergebnissituation hat die Lufthansa ein Kostensenkungsprogramm aufgelegt.

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Das Projektziel bestand in der Senkung der Logistikkosten. Dazu wurde eine Prozesskostenrechnung, mit der Prozessschwachstellen und Restrukturierungsschwerpunkte aufgezeigt werden konnten, eingeführt. Die Prozesskostenrechnung wurde mit dem Tool PROZESSMANAGER X abgebildet, das die Auswirkungen von Prozessoptimierungen bzw. Restrukturierungsmaßnahmen simulieren konnte. Das Controlling des Umsetzungserfolgs der Maßnahmen wurde mit Hilfe von Potenzialsteckbriefen gewährleistet. Die Prozesskostenrechnung stellt nun bei der Lufthansa Technik Logistik das wesentliche Instrument zur Preisgestaltung und zur Ermittlung der Kunden- und Produkterfolgsrechnung dar.

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TARGOBANK AG & Co. KGaA (ehemals Citibank - Einführung der Prozesskostenrechnung in der Bankfabrik)

Im Rahmen der Industrialisierungsbemühungen der Citibank sollte die Einführung der Prozesskostenrechnung dazu dienen, die Produktivitätssteigerungen kontinuierlich abzubilden.

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Mit Hilfe der Ergebnisse sollte ein europäisches Prozesskosten-Benchmarking von Back-Office- Prozessen durchgeführt werden. Ferner wurde ein Tool zur Abbildung der Prozesskosten gewünscht, dass in die bestehende IT- Landschaft integriert werden kann.  Im ersten Schritt des Projektes wurde ein Bereich in der Bankfabrik in Duisburg pilotiert, in einem zweiten Schritt erfolgte der Rollout im gesamten Back Office und in den Vertriebseinheiten.

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Teambank AG (Aufbau einer Kreditfabrik)

Als Ausgangsituation sollte die gesamte Kreditbearbeitung und -abwicklung organisatorisch und prozessual in eine sogenannte „Kreditfabrik“ mit industriellen Fertigungsprinzipien umzustrukturiet werden, wobei besonderer Wert auf eine leistungs- und qualitätsorientierte Produktionssteuerung gelegt wurde.

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Es wurde eine organisatorische Umgestaltung zur klaren Trennung von Produktion und Service-Center vorgenommen und Einheiten zur Produktionssteuerung und Produktionsentwicklung innerhalb der Kreditfabrik zur radikalen Entlastung der Produktions- und Servicebereiche gebildet. Auf Basis der Prozesskostenrechnung mit dem PROZESSMANAGER X wurden sog. prozessorientierte Preisschilder für die interne Steuerung kalkuliert.

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ZDF -Zweites deutsches Fernsehen- Anstalt ö . R. (Prozesskostenrechnung im Einkauf)

Projektinhalt war die Erarbeitung einer Steuerungslogik für den Gemeinkostenbereich Einkauf auf Basis der Prozesskostenrechnung. Ziel war es, die vom Einkauf zu erbringenden Leistungen, deren Quantität, Qualität und Kosten transparent und damit steuerbar zu machen und Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung zu geben.

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Dazu wurde die Modellierung eines  Referenzprozessmodells für die verschiedenen Einkaufsprozesse vorgenommen. Die Erhebung der Prozessmengen und Prozesskosten sowie Dokumentation der Ergebnisse fanden im PROZESSMANAGER X statt. Die Ergebnisse waren die Basis für die Durchführung eines Prozess-Benchmarking sowie für diverse einkaufsspezifische Kennzahlen.

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