Ausgewählte Fachartikel
Hier finden Sie ausgewählte Projektbeispiele und Fachbeiträge, die im Rahmen des Kundenmagazins "The Performance Architect" veröffentlicht wurden. Zum Download der vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf "»".
Beton, Buntstifte & mehr: Neustrukturierung bei Kirchdorfer Industries
„Fit for success“, so lautet der Name eines Organisationskonzeptes, das Kirchdorfer Industries jüngst eingeführt hat. Ziel des Projektes: Die Umstrukturierung des traditionsreichen gewachsenen Unternehmens zu einem internationalen Konzern. »
Corporate Performance Management: Mehr Effizienz durch Integration von Konzept und Technologie
Ein neuer Begriff geistert durch den Management-Diskurs: Corporate Performance Management (CPM). Erfunden hat ihn die IT Branche - auf der Suche nach Anwendungsfeldern für eine neue Generation von Softwareprodukten. Doch erst die Management-Perspektive macht daraus ein äußerst wertvolles Konzept - indem es hilft, zu jedem Zeitpunkt die Performance des Unternehmens auf allen Ebenen bestmöglich zu bestimmen, damit Transparenz in der Führung zu gewährleisten und die zukünftige Unternehmensentwicklung aktiv zu gestalten. »
Die Prozess-Performance im Griff – Vom Wunschdenken zur gelebten Praxis
Optimierte Geschäftsprozesse sind das A und O eines erfolgreichen Unternehmens. Verständlicherweise wird deshalb oft ein großer Aufwand betrieben, um Prozesse zu modellieren, Soll-Prozesse zu dokumentieren und im Intranet zur Verfügung zu stellen – in der Hoffnung, dass diese dann auch so gelebt werden. Doch die Realität sieht häufig anders aus. »
Fitnessprogramm für Finanzen und Controlling (voestalpine Krems GmbH)
In vielen Unternehmen sind wesentliche Instrumente einer modernen Unternehmensführung und -steuerung bereits im Einsatz – doch oft existieren eingefahrene Prozesse und gewachsene Ineffizienzen. Die österreichische voestalpine Krems GmbH, ein führender Hersteller von Rohren und Profilen, unterzog ihren Finanz- und Controllingbereich einem Fitnessprogramm. »
Klare Sprache: Chancen von IFRS nutzen (Infraserv GmbH & Co. Höchst KG)
Die International Financial Reporting Standards (kurz: IFRS) sind zunehmend auch für nicht börsennotierte Unternehmen ein Thema. Ohne dazu verpflichtet zu sein, stellen immer mehr mittelständische Unternehmen ihre Rechnungslegung darauf um. Zu ihnen gehört die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG. Sie will mit der Umstellung nicht nur die Anforderungen ihrer Eigentümer erfüllen, sondern insbesondere auch die Chance für eine Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens nutzen. »
Kleine Schritte – große Wirkung (ALSTOM CSX)
ALSTOM ist einer der internationalen „Big Player“ in den Bereichen Energieerzeugung und Transport. Die Service-Organisation des Geschäftsbereichs "Power Service", die für die weltweite Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung von Gasturbinen- und Kombikraftwerken zuständig ist, hat sich den Wandel von einem zentralen Service-Anbieter zu einem globalen "Field Service Network" auf die Fahnen geschrieben. Mit dem Aufbau eigenständiger dezentraler Serviceeinheiten sollen die Liefergeschwin-digkeit verbessert, größere Kundennähe hergestellt und Synergien aus der globalen Organisation besser genutzt werden. »
Leistungsreserven im Einkauf aufspüren und nutzen
Die Wandlung des Einkaufs zum strategischen Erfolgsfaktor ist in vollem Gange. Die Etablierung von strategischen Einkaufsprozessen oder die Nutzung des weltweiten Lieferantenmarktes tragen dazu bei, die Einkaufsorganisation zu optimieren und Einsparungen bei den Materialkosten zu erzielen. Aber wie kann man den Nutzen dieser Veränderungen messen? »
Miele – viele Teile und doch ein Ganzes!
Für international agierende Unternehmen beginnen oft die Herausforderungen nicht erst mit der Umsetzung der Strategie – sondern schon mit ihrer Formulierung und Kommunikation. Das Beispiel Miele zeigt, was getan werden kann, damit alle Unter-nehmenseinheiten die gleichen Ziele verfolgen. »
Performance Management in der IT: Das Strategie-Framework für den CIO
IT Leistungen im Unternehmen transparent und messbar zu machen – diesem Ziel verschreibt sich ITIL (IT Infrastructure Library), ein Leitfaden, der sich im Laufe der Jahre als Quasi-Standard etabliert hat. Im Kern ist ITIL eine umfangreiche Sammlung von Best Practices; mithin ein „bottom up“-Ansatz und keine systematische Strategie. Einen Blick „top down“ leistet hingegen das Horváth & Partners IT Strategie-Framework. Es beleuchtet die IT Prozesse im Unternehmen aus der Vogelperspektive, stellt sie in einen übersichtlichen Rahmen und ergänzt damit den ITIL-Ansatz. »
REHAU macht sich fit für die SAP-Einführung
Menschlich, allzu menschlich: Wenn man sich erst einmal für eine SAP-Lösung entschieden hat, dann möchte man diese auch möglichst schnell im Unternehmen implementieren. Doch Schnellschüsse führen oft zu Mehraufwand und Frust im Unternehmen und sind unwirtschaftlich, da die in die Projektkalkulation eingerechneten Effizienzsteigerungspotenziale dann nicht realisiert werden. Beim Kunststoffspezialisten REHAU wusste man um dieses Problem: "Vor Start des SAP-Projektes haben wir uns deshalb ein Jahr Zeit genommen, um Strategien, Prozesse und Strukturen vorzubereiten", erklärt der REHAU-Projektleiter Aegidius Schuster. »
Reifer Osten: Jetzt kommt es auf Performance an
Ukraine, Kaukasus, Mongolei: Die "go east"-Karawane ist mittlerweile weiter
gezogen. Doch was ist aus den Märkten geworden, die vor fünf bis zehn Jahren
als "dernier cri" galten? Hat sich das Investment in den reiferen Ostländern, den so genannten CEE5, gelohnt? Ist die Pionierphase vorbei? Wie steht es um die
Performance der Unternehmen? Antworten auf diese Fragen gibt die Horváth & Partners-Studie "Aktuelle Herausforderungen in Mittelosteuropa", an der 52 CEE5-Unternehmen teilnahmen. »
RFID – Technik, Potenziale und Auswirkungen
Seit jüngerer Zeit werden unter dem Stichwort RFID (Radio Frequency Identification) neue Verfahren zur Datenerfassung diskutiert, von denen in den nächsten Jahren erhebliches Veränderungspotenzial erwartet wird. Dabei handelt es sich um sog. Transponderbasierte Systeme, die als automatische Antwortsender auf eingehende Signale reagieren und in ihrer anspruchsvollsten Variante als kleine „Computer“ selbst über Speicher, Steuerlogik und Prozessoren verfügen können. »
SAP: Tapetenwechsel nötig? (EvoBus GmbH)
Manchmal kann es sinnvoll sein, sich von der altbewährten SAP-Lösung zu verabschieden – und SAP neu einzuführen. Zum Beispiel, wenn das Unternehmen eine neue Steuerungsphilosophie verfolgt, sich die Rechnungslegungsverfahren Ländern oder internationale Produktionsverbünde gesteuert werden müssen. Das Redesign-Projekt der EvoBus GmbH zeigt, wie die Effizienz des Rechnungswesens unter Berücksichtigung dieser Anforderungen gesteigert werden kann. »
Shared Service Center: Wenn’s bei der Verrechnung hakt … (GeoPost Service GmbH)
Immer mehr Unternehmen setzen auf Shared Service Center. Doch die Verrechnung bereitet oft Schwierigkeiten – zum Beispiel nach der Einführung von SAP. So erging es auch der GeoPost Service GmbH, die Shared Services in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Treasury und Personalabrechnung für die GeoPost-Gruppe – und damit für den Deutschen Paket Dienst (DPD) – erbringt. »
Strategy Maps: Zeitgemäße Wegweiser durch das schwierige Gelände des strategischen Managements
Wer in unwegsamem Gelände sicher sein Ziel erreichen will, braucht eine gute Landkarte. Genau dies ist das Prinzip der „Strategy Map“. Sie stellt die
wesentlichen strategischen Zielsetzungen einer Organisation in grafischer Form dar. »
Target Costing: Darf´s ein bisschen mehr sein? (Zumtobel-Gruppe)
Für viele prosperierende Unternehmen ist die Sicherung der Profitabilität die entscheidende strategische und operative Herausforderung. Welche Unterstützung der Ansatz des Target Costing dabei leisten kann, zeigt das Beispiel der österreichischen Zumtobel-Gruppe. »
Was leistet die IT für das Unternehmen?
"Information Capital Readiness" misst den Wertbeitrag der IT und macht ihn
steuerbar. »
Weltweiter Strategie Roll-out mit Strategy Maps bei Henkel Adhesives
Als im Jahr 1922 der Leim knapp wurde, mit dem man die Persil-Kartons zusammenklebte, entschloss sich Henkel, den Klebstoff selbst zu produzieren. Der Rest ist bekannt. Mit Marken wie Pritt, Pattex oder Metylan ist Henkel Adhesives heute Weltmarktführer für Konsumenten- und Handwerker-Klebstoffe. Generisches Wachstum und zahlreiche Akquisitionen haben im Laufe der Jahre eine weltweit agierende, im Kern jedoch multi-lokale Organisation geschaffen – mit teilweise recht unterschiedlichen Sortimentsschwerpunkten. Der Markt – vor allem der immer internationaler agierende Handel – erfordert aber ein weltweit verfügbares Sortiment, geführt unter globalen Marken, den Power Brands. Gemeinsam mit Horváth & Partners entwickelte Henkel Adhesives deshalb ein strategiebasiertes Instrumentarium zur globalen Steuerung des Geschäftsbereichs. »
